Segelbekleidung, die von denjenigen getestet wird, die das Meer auf der eigenen Haut erleben.

Wer die Segelbekleidung von Slam wählt, weiß, dass diese durch und durch vom Meer bestimmt wird. Kleidungsstücke, die vom Salz geprägt sind, Ikonen, die Teil der Segelgeschichte wurden und es verstehen, sich mit dieser weiterzuentwickeln.

Wir betreiben nicht nur wissenschaftliche Studien in Bezug auf die Stoffe und die Fertigungstechniken, sondern wir testen unsere Kleidungsstücke auch in Zusammenarbeit mit Athleten. Sie sind es, die nass werden und die uns sagen können, wo das Wasser am besten abfließen sollte, ob der Ärmel auch extreme Bewegungen zulässt, ob der Schnitt am Rücken, dazu beiträgt, dass das Wasser ablaufen kann und ob die Verstärkung widerstandsfähig aber auch weich genug ist.

Diese Details sind die eigentlichen Stärken unserer Kollektionen, die man an den getapten Nähten, der Öffnung der Taschen, der Fertigung des Ärmels, an den wasserdichten Nähten, an den drei Schichten für die erforderliche Isolierung erkennt, wodurch sie bequem und zugleich leistungsstark werden.

Es sind Kleidungsstücke, die von denjenigen getestet werden, die das Meer auf der eigenen Haut erleben. Oder besser: von denjenigen, die vermeiden wollen, das Meer „zu sehr“ auf der eigenen Haut zu spüren. Ihr Feedback ist Teil unserer Arbeit und hilft uns, die Kollektion bis ins kleinste Teil zu entwickeln.
Segelbekleidung, die von denjenigen getestet wird, die das Meer auf der eigenen Haut erleben.
Segelbekleidung, die von denjenigen getestet wird, die das Meer auf der eigenen Haut erleben.
Matteo Capurro ist einer unserer Olympiateilnehmer, der gerade erst beim Wettkampf der italienischen Meisterschaft in den Olympiaklassen 2018 in Genua, den Neoprenstoff getestet hat. Wenn Matteo uns sein OK gibt, dann können wir zu Recht behaupten, dass wir (fast) perfekt gearbeitet haben.

Die Ästhetik geht aber mit der Technologie Hand in Hand und Slam hat auch diese Welt erneuert und revolutioniert. Mit Funktionsstoffen aber auch mit originellen Schnitten und Stilen. Auch dies ist eine Frage des Trainings.

Die Slam-Bekleidung ist auch bei Frauen sehr beliebt. Beispielsweise bei Alice Linussi, eine unserer besten Olympia-Teilnehmerinnen, die bei der Funktionsbekleidung Wert auf Details legt: mechanischer Stretchstoff, Ripstop, getapte Nähte...

Das Leben auf See ist für diese Sportler nicht einfach, neben der körperlichen Belastung müssen sie auch mit jedem Wetter zurechtkommen. Eine gut gefertigte Naht kann verhindern, dass Luft und Wasser eindringen, und macht damit einen Unterschied aus.

Die Gründlichkeit der Sportler zusammen mit unserem Know-how erlauben es uns, immer einen innovativen Schritt voraus zu sein und an jedem Kleidungsstück weiterzuarbeiten unter Einbeziehung derjenigen, die diese Tag für Tag tragen.

Wir vernachlässigen aber auch die Frauen nicht, denn gerade unter den Seglern gibt es viele davon, beispielsweise Alice Linussi. Manch einer glaubt, dass eine weibliche Note bei einem bequemen Kleidungsstück gar nicht möglich sei. Das stimmt aber überhaupt nicht.

Manchmal ist es schwierig, denjenigen, die Slam-Kleidung tragen, wirklich alle Besonderheiten dieser Kleidungsstücke zu erklären. Aber am Ende sind es die Ergebnisse, die zählen.

Unsere Sportler bestätigen die Professionalität und die Leistungsfähigkeit unserer Funktionsbekleidungslinien. Nur Alice hatte noch eine ganz besondere Bitte: eine Neoprenlinie für Damen. Keine Sorge, auch daran arbeiten wir!